Unsere Awarenessarbeit auf den Spowimeisterschaften

Präambel:

Die Spowimeisterschaften sind ein Ort für sportlichen Wettbewerb, Gemeinschaft, Begegnung und gegenseitigen Respekt. Damit sich alle Teilnehmenden, Helfer*innen, Organisator*innen und Gäste sowohl sicher als auch wohlfühlen können, verpflichten wir uns zu einem wertschätzenden und verantwortungsvollen Miteinander.Diese Veranstaltung lebt von Offenheit, Vielfalt und Gemeinschaft. Da eine Gemeinschaft sich dadurch auszeichnet, dass jede Person ihre eigenen Entscheidungen frei treffen kann, legen wir auf diesen Aspekt besonders Wert. Persönliche Grenzen, individuelle Bedürfnisse und unterschiedliche Erfahrungen werden daher respektiert und akzeptiert..

Bedeutung von Awarenessarbeit

Die Awarenessarbeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Spowimeisterschaften. Sie trägt dazu bei, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Teilnehmenden, Helfenden, Organisator*innen und Gäste sicher, respektiert und willkommen fühlen können.Awareness bedeutet für uns, aufmerksam füreinander zu sein, persönliche Grenzen zu achten und Verantwortung für das gemeinsame Miteinander zu übernehmen. Dazu gehört beispielsweise, grenzüberschreitendes oder diskriminierendes Verhalten ernst zu nehmen, betroffene Personen zu unterstützen und nicht wegzusehen, wenn Menschen Hilfe benötigen.Awarenessarbeit versteht sich dabei nicht nur als Reaktion auf schwierige Situationen, sondern vor allem als präventiver Beitrag zu einer respektvollen, diskriminierungsarmen und wertschätzenden Veranstaltungskultur..

1.1. Unter Verständnis eines Safer SpaceSo sollen die Spowimeisterschaften für alle ein Safer Space sein. Dabei bedeutet ein Safer Space nicht, dass Konflikte oder unangenehme Situationen vollständig ausgeschlossen werden können. Vielmehr bedeutet er, dass wir gemeinsam Verantwortung übernehmen, respektvoll miteinander umgehen und grenzüberschreitendes Verhalten ernst nehmen. Betroffene erhalten Unterstützung, Hinweise werden vertraulich behandelt und angemessen bearbeitet.Ein Safer Space entsteht nicht allein durch Regeln oder das Awareness-Team, sondern durch das Verhalten von allen Beteiligten. Jede Person trägt dazu bei, dass die Spowimeisterschaften ein Ort der Gemeinschaft, des Respekts und der gegenseitigen Wertschätzung sind..

Grundprinzipien der Awarenessarbeit

Die Awarenessarbeit der Spowimeisterschaften orientiert sich an dem Ziel, ein respektvolles, diskriminierungssensibles und möglichst sicheres Umfeld für alle Beteiligten zu schaffen. Sie basiert auf dem Verständnis, dass jede Person unterschiedliche Bedürfnisse, Erfahrungen und Grenzen mitbringt. Diese Vielfalt respektieren wir und richten unser Handeln danach aus:Unsere Awarenessarbeit beruht zusätzlich zu den Aspekten aus dem Verhaltenskodex auf folgenden Grundprinzipien:

Freiwilligkeit und Selbstbestimmung: Betroffene entscheiden selbst, welche Unterstützung sie annehmen möchten und welche Schritte eingeleitet werden sollen.

Parteilichkeit für betroffene Personen: Die Bedürfnisse und das Wohlbefinden betroffener Personen stehen im Mittelpunkt unseres Handelns

Vertraulichkeit: Informationen werden sensibel behandelt und ausschließlich im notwendigen Rahmen weitergegeben.• Niedrigschwelligkeit: Unterstützung soll jederzeit leicht zugänglich und ohne Angst vor Bewertung oder Konsequenzen in Anspruch genommen werden können.

Gemeinsame Verantwortung: Awareness liegt nicht nur in der Verantwortung des Awareness-Teams. Alle Teilnehmenden tragen dazu bei, aufmerksam miteinander umzugehen, Grenzen zu respektieren und Unterstützung anzubieten oder Hilfe zu holen, wenn sie erforderlich ist.Awareness verstehen wir dabei nicht ausschließlich als Reaktion auf Vorfälle. Vielmehr ist sie ein fortlaufender Prozess, der bereits vor der Veranstaltung beginnt, während der Veranstaltung sichtbar gelebt wird und auch nach einem Vorfall nicht endet. .

Verhaltenskodex:

unsere Verhaltensregeln für ein respektvolles Miteinander

1. Allgemeines

Wir alle tragen gemeinsam Verantwortung dafür, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Menschen willkommen, sicher und wertgeschätzt fühlen. Daher gilt der folgende Verhaltenskodex während der gesamten Veranstaltung und auf dem gesamten Veranstaltungsgelände.Mit dem Betreten des Veranstaltungsgeländes erkennen alle Teilnehmenden, Helfer*innen, Organisator*innen und Gäste diesen Verhaltenskodex als Grundlage des gemeinsamen Miteinanders an und verpflichten sich, die darin beschriebenen Grundsätze einzuhalten. Die Inhalte des Verhaltenskodex sollten grundsätzlich immer gelten, sind im Rahmen der Spowimeisterschaften jedoch v.A. als Grundlage zu verstehen, aufgrund derer Entscheidungen im Konflikt mit diesen Regeln getroffen werden können.

      Respektvoller und diskriminierungsfreier Umgang

      Die Spowimeisterschaften leben von Gemeinschaft, Fairness und gegenseitigem Respekt. Deshalb begegnen wir einander offen, wertschätzend und auf Augenhöhe. Jede Person soll sich unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, körperlichen Voraussetzungen, Alter oder Erfahrung willkommen und sicher fühlen können.Diskriminierendes, sexistisches, rassistisches, queerfeindliches, ableistisches oder anderweitig abwertendes Verhalten hat bei den Spowimeisterschaften keinen Platz. Dies gilt für Äußerungen, Gesten, Handlungen sowie jede Form der Kommunikation, die andere Menschen herabwürdigt, verletzt oder ausgrenzt.Wir tragen gemeinsam dazu bei, ein Umfeld zu schaffen, in dem Vielfalt respektiert und Ausgrenzung aktiv entgegengewirkt wird.

      2. Demokratische und menschenwürdige Werte

      Die Spowimeisterschaften stehen für Offenheit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander auf Grundlage demokratischer und verfassungskonformer Werte. Wir fördern eine Kultur, in der unterschiedliche Perspektiven respektiert und die Würde aller Menschen geachtet wird.Politische oder gesellschaftliche Diskussionen können Teil des gemeinsamen Austauschs sein. Sie sollen jedoch stets respektvoll geführt werden und die Rechte sowie die Würde anderer Menschen achten.Menschenfeindliche, diskriminierende, extremistische oder verfassungswidrige Äußerungen, Symbole oder Handlungen haben bei den Spowimeisterschaften keinen Platz und werden nicht akzeptiert.

      3. Zustimmung und persönliche Grenzen

      Ein respektvolles Miteinander bedeutet auch, die Grenzen anderer Menschen zu achten. Körperliche, verbale, nonverbale und emotionale Grenzen sind jederzeit zu respektieren.Wenn jemand “Nein” oder “Stopp” sagt, schweigt oder durch anderes Verhalten erkennbar macht, dass eine Situation unangenehm ist, wird dies unmittelbar akzeptiert. Das Wahrnehmen und Respektieren solcher Signale ist Verantwortung aller Teilnehmenden.Zustimmung muss freiwillig, eindeutig und jederzeit widerrufbar sein. Dies setzt Freiwilligkeit voraus. Auch sozialer Druck, Gruppenzwang oder die Angst vor Ausgrenzung dürfen niemals die Grundlage für eine Entscheidung sein. Nur ein eindeutiges Ja ist ein Ja. Der Konsum von Alkohol oder anderen berauschenden Substanzen entbindet niemanden von der Verantwortung, die Grenzen anderer zu respektieren.

      4. Gewalt und übergriffiges Verhalten

      Körperliche, psychische oder sexualisierte Gewalt haben bei den Spowimeisterschaften keinen Platz und werden nicht toleriert. Gleiches gilt für Einschüchterungen, Bedrohungen, Nötigungen oder bewusst verletzendes Verhalten.Jede Form von Gewalt oder übergriffigem Verhalten widerspricht den Werten unserer Veranstaltung und wird konsequent behandelt. Alle Teilnehmenden haben das Recht auf Sicherheit, Schutz und einen respektvollen Umgang.

      5. Respektvoller Umgang mit Traditionen und Ritualen

      Traditionen und Rituale sind für viele SpoWi’s ein fester Bestandteil und können das Gemeinschaftsgefühl stärken. Gleichzeitig begegnen wir ihnen mit Verantwortungsbewusstsein und Rücksicht auf alle Teilnehmenden.Nicht alle Personen kennen die Hintergründe oder Bedeutung einzelner Rituale oder möchten daran teilnehmen. Deshalb werden Traditionen transparent vermittelt und eine Teilnahme erfolgt stets freiwillig. Niemand darf durch Rituale unter Druck gesetzt, ausgegrenzt, bloßgestellt oder zu Handlungen gedrängt werden, die persönliche Grenzen überschreiten oder Unwohlsein auslösen.Wir gestalten Traditionen so, dass sie unsere gemeinsamen Werte – Respekt, Offenheit, Sicherheit und Gemeinschaft – widerspiegeln und allen Menschen eine positive Teilnahme an den Spowimeisterschaften ermöglichen.

      6. Kommunikation, Konflikte und gegenseitige Unterstützung

      Ein respektvolles Miteinander lebt von offener und wertschätzender Kommunikation. Unangenehme Situationen, Konflikte oder Kritik sollten daher frühzeitig und respektvoll angesprochen werden, um Missverständnisse zu klären und gemeinsame Lösungen zu finden.Wir schauen nicht weg, wenn andere Menschen Unterstützung benötigen oder Grenzen überschritten werden. Wer eine belastende oder problematische Situation beobachtet, sollte Hilfe holen, Unterstützung anbieten oder das Awareness-Team informieren.Dabei pflegen wir eine konstruktive Fehlerkultur. Fehler können passieren. Entscheidend ist ein verantwortungsvoller Umgang mit ihnen, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, und der respektvolle Wille, aus ihnen zu lernen.

      7. Verantwortung für Gemeinschaft und Umfeld

      Alle Teilnehmenden, Helfende, Organisator*innen und Gäste tragen Verantwortung dafür, dass auf dem Gelände eine sichere, angenehme und wertschätzende Atmosphäre herrscht. Das Veranstaltungserlebnis wird durch das Verhalten aller Beteiligten geprägt.Ein respektvoller Umgang miteinander, Rücksichtnahme auf Mitmenschen sowie die Einhaltung organisatorischer und sicherheitsrelevanter Vorgaben sind dafür notwendig.Ebenso erwarten wir einen achtsamen Umgang mit dem Veranstaltungsgelände, den bereitgestellten Ressourcen und der Umwelt. Alle Beteiligten tragen dazu bei, die Veranstaltungsorte sauber, sicher und für alle nutzbar zu halten.

      8.respektvoller Umgang mit Foto- und Videomaterial

      Während der Spowimeisterschaften können Foto- und Videoaufnahmen entstehen. Alle Beteiligten sind aufgefordert, dabei verantwortungsvoll und respektvoll mit den Rechten und der Privatsphäre anderer Personen umzugehen.Fotos oder Videos von anderen Personen sollen nicht gegen deren erkennbaren Willen aufgenommen oder veröffentlicht werden. Dies gilt insbesondere für sensible oder persönliche Situationen, in denen Personen ein erhöhtes Schutzbedürfnis haben.Aufnahmen mit dem Ziel, andere Menschen bloßzustellen, zu diskriminieren, zu belästigen oder unangenehme Situationen öffentlich zu machen, werden nicht toleriert.In besonders sensiblen Bereichen wie Toiletten, Duschen, Umkleiden oder Schlafräumen sind Foto- und Videoaufnahmen grundsätzlich untersagt. Wir definieren diese Bereiche als Fotoverbotszonen.

      9. Verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol und Drogen

      Gemeinsames Feiern ist ein wichtiger Bestandteil der Spowimeisterschaften und trägt zur besonderen Atmosphäre der Veranstaltung bei. Gleichzeitig erwarten wir von allen Beteiligten einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol und anderen berauschenden Substanzen.Niemand darf zum Konsum von Alkohol oder anderen Substanzen gedrängt, überredet oder unter sozialen Druck gesetzt werden. Die Entscheidung gegen einen Konsum ist jederzeit zu respektieren.Ein übermäßiger oder riskanter Konsum sowie die Verherrlichung von gefährdetem Verhalten oder dem bewussten Überschreiten persönlicher Grenzen stehen im Widerspruch zu den Werten der Veranstaltung. Alle Teilnehmenden tragen Verantwortung für ihr eigenes Verhalten und für einen respektvollen Umgang mit ihrem Umfeld.

      10. Fairness im Sport und im Wettbewerb

      Die Spowimeisterschaften stehen für sportlichen Ehrgeiz, Teamgeist und Fairness. Wir begegnen Mitspielenden, Schiedsrichter*innen, Helfer*innen und allen weiteren Beteiligten mit Respekt und erkennen ihre Rolle sowie ihre Entscheidungen im Rahmen des Wettkampfs an.Unsportliches, aggressives, einschüchterndes oder bewusst verletzendes Verhalten wird nicht akzeptiert. Dies gilt sowohl auf als auch neben dem Spielfeld.Zu einem fairen Wettbewerb gehören sowohl Siege als auch Niederlagen. Wir gehen respektvoll mit Erfolgen und Misserfolgen um und tragen gemeinsam dazu bei, dass der sportliche Wettkampf von Fairness, gegenseitiger Wertschätzung und Freude am Sport geprägt wird.

      11. Konsequenzen bei Verstößen

      Die Einhaltung dieses Verhaltenskodex ist Voraussetzung für eine sichere und respektvolle Veranstaltung. Verstöße gegen die hier beschriebenen Grundsätze werden ernst genommen und entsprechend geprüft.Je nach Art und Schwere eines Verstoßes können Maßnahmen wie klärende Gespräche, Verwarnungen, der Ausschluss von einzelnen Programmpunkten oder der Ausschluss von der gesamten Veranstaltung erfolgen.Die Veranstaltungsleitung sowie die zuständigen Teams behalten sich vor, notwendige Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit, das Wohlbefinden und den Schutz aller Beteiligten zu gewährleisten..

      12. Prävention, Sichtbarkeit, Ernstfall und Nachsorge

      Die Präventionsarbeit bildet die Grundlage unserer Awarenessarbeit. Bereits im Vorfeld schaffen wir durch klare Kommunikation, den Verhaltenskodex, Schulungen und transparente Strukturen ein gemeinsames Verständnis für respektvolles Miteinander, persönliche Grenzen und gegenseitige Verantwortung.Durch Information, Sensibilisierung und die Förderung einer offenen Gesprächskultur möchten wir dazu beitragen, dass grenzüberschreitende Situationen möglichst gar nicht erst entstehen..

      12.1. Sichtbarkeit

      Awareness muss sichtbar und erreichbar sein. Unser Awareness-Team ist während der gesamten Veranstaltung für euch präsent und als Ansprechstelle erkennbar. Teilnehmende sollen jederzeit wissen, an wen sie sich wenden können und wie Unterstützung erreichbar ist. Ihr findet uns daher jederzeit am Infopoint und wir werden auch auf dem Gelände aktiv in Bewegung sein.Eine sichtbare Awarenessarbeit trägt dazu bei, Hemmschwellen abzubauen, Orientierung zu geben und das Sicherheitsgefühl aller Beteiligten zu stärken..

      12.2. Ernstfall

      Kommt es zu einer belastenden oder grenzüberschreitenden Situation, steht das Awareness-Team betroffenen Personen unterstützend zur Seite. Hinweise werden ernst genommen, vertraulich behandelt und entsprechend der jeweiligen Situation bewertet.Für uns steht dabei jederzeit die betroffene Person im Mittelpunkt. Wir hören zu, informieren euch über Handlungsmöglichkeiten und unterstützen dabei, gemeinsam angemessene nächste Schritte zu finden..

      12.3. Nachsorge

      Awareness endet nicht mit der akuten Situation. Auch nach einem Vorfall kann weiterer Unterstützungsbedarf bestehen. Deshalb stellen wir euch Informationen zu weiterführenden Beratungsangeboten bereit und reflektieren Vorfälle innerhalb des Organisationsteams.Darüber hinaus verstehen wir Nachsorge als wichtigen Bestandteil der Qualitätsentwicklung. Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Veranstaltung fließen in die Weiterentwicklung unserer Awarenessarbeit ein, um die SpoWi-Meisterschaften kontinuierlich sicherer und inklusiver zu gestalten. .

      13. Anlaufstellen und Kontakt

      Wir werden über die gesamte Veranstaltungsdauer für euch erreichbar sein. Auch ohne direkten Kontakt ist es uns wichtig für euch eine Anlaufstelle zu sein, sodass ihr uns gerne auch anonym kontaktieren könnt. Wie dies genau funktioniert, könnt ihr vor Ort unseren Plakaten entnehmen.Wenn ihr nicht mit uns vor Ort in Kontakt treten möchtet, haben wir euch hier im nachfolgenden hilfreiche Anlaufstellen aufgelistet:• Polizei: 110• Feuerwehr/Rettungsdienst: 112• Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 0800 116 016 (rund um die Uhr erreichbar) https://www.hilfetelefon.de• Hilfetelefon Gewalt an Männern: 0800 123 99 00 (Mo – Do: 08 – 20 Uhr; Fr: 08 – 15 Uhr) https://www.maennerhilfetelefon.de• Telefonseelsorge: 0800 111 0 111/ 0800 111 0 222 https://www.telefonseelsorge.de• Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 (für Betroffene von Gewalt in Kindheit und Jugend, Mo, Mi, Fr 9–14 Uhr, Di, Do 15–20 Uhr)• Männer-Notruf fairmann: 06221 60010 (Mo – Fr: 09 – 13 und 15 – 18 Uhr) https://www.fairmann.org